Die aktuelle Corona 7-Tage-Inzidenz von Kambodscha 🇰🇭 (Int.: Cambodia) liegt bei 0 (Anzahl der binnen der letzten Woche gemeldeten Neuinfektionen je 100.000 Einwohner). Ausführliche COVID-19 Zahlen und Statistiken im weiteren Verlauf…
Sieben-Tage-Inzidenz:0,011 Neuinfektion
Anzahl der Infektionen:139.326Infektionsrate: 0,831 %
Anzahl der Todesfälle:3.056Letalitätsrate: 2,193 %
Erstimpfungen:15.316.670Impfquote: 91,345 %
grundimmunisiert:14.693.274Impfquote: 87,628 %
Booster-Impfungen:10.782.710Impfquote: 64,306 %
aktuelle Tendenz:steigend
Verlauf der COVID-19 7-Tage-Inzidenz für Kambodscha
COVID-19 Infektionen im Verlauf
COVID-19 Todesfälle im Verlauf
Informationen zur Infektionslage
Bisher wurden für Kambodscha insgesamt 139.326 COVID-19-Infektionen erfasst (Stand: 17.12.2024). Dies entspricht einer Infektionsrate von 0,83 Prozent. Mit 3.056 Todesfällen liegt die Letalitätsrate bei 2,19 Prozent.
Binnen der letzten Meldewoche wurde 1 Neuinfektion gezählt. Daraus ergibt sich die aktuelle 7-Tage-Inzidenz von 0,0 (Anzahl der Neuerkrankungen je 100.000 Einwohner). Einschließlich aller Nachmeldungen, lag diese zuletzt am 17. Dezember 2024 auf Höhe des heutigen Wertes.
Kambodscha hat den ersten Corona-Fall am 12. Januar 2020 gemeldet. Mit einer Inzidenz von 57 hatte die Pandemie am 7. Juli 2021 ihren Höchststand erreicht. Die 100er-Schwelle hat der Inzidenzwert bisher jedoch noch nie überschritten.
Corona-Schutzimpfung
Die Corona-Schutzimpfung ebnet den Weg aus der weltweiten Pandemie. Kambodscha verzeichnet bereits 15,3 Mio. COVID-19-Erstimpfungen. Dies entspricht einer Erstimpfquote von 91,3 Prozent. Vollständig gegen den Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft sind 14,7 Mio., also 87,6 Prozent der Kambodschaner. Außerdem wurden auch 10,8 Mio. Auffrischungen gespritzt, was einer Boosterquote von 64,3 Prozent entspricht.
Über Kambodscha (Cambodia) 🇰🇭
Das Königreich Kambodscha ist ein Staat in Südostasien. Das Land liegt am Golf von Thailand zwischen Thailand, Laos und Vietnam. Die Hauptstadt Phnom Penh liegt im Süden des Landes. Das Landschaftsbild wird durch eine Zentralebene geprägt, die teilweise von Gebirgen umgeben ist. In ihr liegt im Westen Kambodschas der See Tonle Sap, durch den Osten fließt der Mekong, einer der zwölf längsten Flüsse der Welt.
Kambodscha ist aus dem Reich Kambuja hervorgegangen, das seine Blüte vom 9. bis zum 15. Jahrhundert erlebte. Seine Ruinen in Angkor, Roluos, Banteay Srei und Preah Vihear und die noch älteren in Sambor Prei Kuk wurden ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. 1863 kam Kambodscha unter französische Vorherrschaft und wurde später Teil Französisch-Indochinas. Nach der Unabhängigkeit im Jahr 1953 blieb Kambodscha zunächst von den militärischen Konflikten in Indochina verschont, wurde aber nach einem Militärputsch 1970 in den Zweiten Indochinakrieg hineingezogen. Nach Jahren des Bürgerkriegs errichteten 1975 die Roten Khmer eine Schreckensherrschaft, die nach unterschiedlichen Schätzungen 1,7 bis weit über 2 Millionen Menschenleben forderte, bis die Roten Khmer 1979 von vietnamesischen Truppen entmachtet wurden. Kambodscha blieb zehn Jahre von Vietnam besetzt, die entmachteten Roten Khmer leisteten mit Guerillataktik Widerstand. Nach 1989 folgten unter der Mitwirkung der UNO ein Friedensabkommen und der Neuaufbau staatlicher Strukturen, die 1993 mit einer neuen Verfassung und der Wiederherstellung der Monarchie endeten. Kambodscha, zu diesem Zeitpunkt nach zwei Jahrzehnten Krieg, Schreckensherrschaft und Besatzung eines der ärmsten Länder der Welt, konnte seitdem erhebliche Fortschritte im Kampf gegen Armut und Unterentwicklung erzielen und ist heute eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften Asiens.
Bei der Berechnung der Wocheninzidenz für Kambodscha wird von einer Bevölkerung i. H. v. 16.767.851 Einwohnern ausgegangen. Für ein vergleichbares Ergebnis, gilt diese Zahl über das jeweilige Pandemiejahr hinweg als fixe Konstante.